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Es begann...

... in einer Frühwinternacht am elften Tag im November anno Domini 2006. Wolkenschwaden zogen am Mond vorbei,  der kalte Winterwind pfiff über das Rheintaler Riet und wirbelte die Eiskristalle quer durch die Nacht. In dieser garstigen Zeit hatten sich alle Talbewohner in ihren Häusern verkrochen. 

Alle Talbewohner? Nein!!! 

Vier wackere, unerschrockene und gutaussehende Jünglinge im fortgeschrittenen Alter - Wolfi, DiDo, Anaconda und Sisa geheissen - trotzten Wind und Wetter. 

Die vier unerschrockenen Jünglinge standen um das mystische Feuer, dessen Glut ihre Gesichter erhellte und hatten die Schwurfinger ihrer rechten Hand zum Himmel erhoben. Gemeinsam sprachen sie die längst vergessen geglaubte Beschwörungsformel um die

aus der ewigen Finsternis des Torfgrabens ins Leben zu rufen. 

Unter grossem Getöse, begleitet mit Feuer und Rauch, krochen die Riettüfel Triber aus ihrem kalten Torfgraben auf die Erde. Der Schreck war den vier unerschrockenen Jünglingen ins Gesicht geschrieben. Es gab aber kein Zurück mehr, denn aus den Geistern die sie riefen, entstand der der 1. Perchtenverein der Schweiz. 

Entsprungen war die Idee zur Gründung eines Perchtenvereins im Frühjahr 2006 nach einem Auftritt der Salzburger Stefani Perchten in Altstätten. Das Konzept der vier Gründerväter hat sich bewährt und im Verlaufe der vergangenen Jahre nahm die Zahl der Mitglieder stetig zu. 

Die Zeit verging im Flug...

...und 10 Jahre später wiederholten die wackeren Jünglinge die Gründungsnacht.

 

Impressionen 2006 - 2016

 

  

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